Gaststätten, Restaurants, Bars oder Seminarhäuser z.B sind keine gewöhnlichen Gewerbeimmobilien. Ein spezialisierter Makler und Berater liest den Betrieb hinter dem Objekt — Küche, Fläche, Lage, Design, Flow, Mietvertrag, Inventar, Gästestamm — und bewertet, was jedes davon wirklich wert ist. Das Ergebnis: ein belastbarer Preis und ein Käufer, der wirklich passt.
Online-Portale machen das Inserieren einfach – einen erfolgreichen Verkauf jedoch nicht. Eine professionelle Vermarktung umfasst eine fundierte Bewertung, die richtige Positionierung, Käuferqualifizierung, Verhandlungen und Diskretion. Du sparst Zeit, vermeidest frustrierende Anfragen sowie zeitaufwendige Besichtigungen mit unqualifizierten Interessenten und kannst dich auf dein Tagesgeschäft weiter konzentrieren. Ein professionell begleiteter Verkauf führt häufig schneller zum passenden Käufer und zu einem besseren Ergebnis.
Ja. Ich begleite Käufer, Mieter und übernehmende Betreiber beim Kauf, der Anmietung oder der Übernahme von Gastgewerbebetrieben und Gastgewerbe-Immobilien. Du erhältst Zugang zu On- und Off-Market-Objekten, eine fundierte Bewertung sowie Unterstützung bei der Strukturierung und Verhandlung des Deals.
Bei einer Geschäftsveräußerung im Ganzen kann das Personal nach § 613a BGB auf den neuen Betreiber übergehen. Ob dies der Fall ist, hängt vom jeweiligen Einzelfall ab. Die Auswirkungen werden vor Abschluss der Transaktion transparent besprochen.
Gastgewerbe-Immobilien sind keine gewöhnlichen Gewerbeimmobilien. Neben der Immobilie entscheiden auch Standort, Konzept und Betreiber über den langfristigen Erfolg. Ein spezialisierter Makler bringt Immobilie, Konzept und Betreiber zusammen, reduziert Leerstandsrisiken und trägt dazu bei, den Wert deiner Immobilie nachhaltig zu sichern.
Ich arbeite mit Betrieben und Immobilien aus Gastronomie und Hotellerie – darunter Restaurants, Gaststätten, Cafés, Bars, Bäckereien, Spezialitätenkaffee, Schankwirtschaften, Late-Night- und Liefer-Konzepte, Craft-Brauereien, Röstereien, hybride Kulturräume, kleine Hotels, Pensionen, Gästehäuser sowie Retreat- und Seminarhäuser. Ich begleite den Verkauf, die Vermietung, die Verpachtung, die Übernahme und die Nachfolge von Gastgewerbebetrieben sowie den Verkauf und die Vermietung von Gastgewerbe-Immobilien – in Berlin, Brandenburg und deutschlandweit.
In einem betreuten Prozess: kostenlose Bewertung, kuratierte Vermarktung, Käuferprüfung, Vertragsverhandlung und Übergabe. Mehr als 25 Jahre Erfahrung in Gastronomie und Immobilien begleiten jeden Schritt.
Ja. Ich unterstütze dich bei der Standortsuche, Standortanalyse, Mietvertragsverhandlung sowie der Prüfung von Layout, Flächennutzung und Entwicklungspotenzial – unabhängig davon, ob du mieten oder kaufen möchtest.
Ich unterstütze Vermieter, Eigentümer und Hausverwaltungen bei der Vermietung und dem Verkauf von Gastgewerbe-Immobilien. Ich finde und prüfe konzeptstarke, finanziell solide Mieter mit dem Ziel langfristiger Mietverhältnisse und einer nachhaltigen Wertentwicklung deiner Immobilie.
Mehr, als eine reine Quadratmeterberechnung vermuten lässt. Die Bewertung erfasst den tatsächlichen Betrieb – Cashflow, Miet- oder Pachtvertrag, Ausstattung und Goodwill – unabhängig davon, ob es sich um eine Gaststätte, ein Café, eine Bar, einen Hotelbetrieb oder eine Brauerei handelt. Die erste Bewertung ist natürlich kostenlos.
Der richtige Standort entscheidet oft über den langfristigen Erfolg eines Gastgewerbebetriebs. Meine Standortanalyse bewertet Lage, Zielgruppe, Wettbewerb, Sichtbarkeit, Erreichbarkeit, Flächenpotenzial und Entwicklungsmöglichkeiten. So lässt sich frühzeitig einschätzen, ob ein Standort wirklich zu deinem Konzept passt.
Ja. Ich finde Mieter, deren Konzept, Erfahrung und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu deiner Immobilie passen. Ziel ist ein langfristig erfolgreicher Betrieb und ein stabiles Mietverhältnis.
Ja, selbstverständlich. Ein guter Standort, geeignete Räumlichkeiten oder eine funktionierende Küche haben oft einen echten Wert, für den Käufer bereit sind zu zahlen. Eine nüchterne Bewertung zeigt die vorhandenen Möglichkeiten. Nachfolger und Next-Gen-Betreiber interessieren sich häufig gerade für solche Standorte und Betriebe und übernehmen vorhandenes Inventar weiter – Nachhaltigkeit spielt bei ihren Konzepten oft eine wichtige Rolle.
Mit der Methode, die am besten zu deiner Situation passt – einer Discounted-Cashflow-Analyse (DCF), ergänzt durch Ertragsmultiplikatoren und Substanzwert für den Betrieb, sowie dem Ertragswertverfahren und einer vergleichsbasierten Bewertung für die Immobilie. Das Ergebnis ist eine belastbare Bewertung für Käufer, Banken und Steuerberater.
Ja. Je nach Location, Immobilie und baurechtlichen Rahmenbedingungen kann eine Gastgewerbe-Immobilie für eine andere Nutzung umgeplant und entwickelt werden. Meine Standortanalyse zeigt frühzeitig, welche Nutzung wirtschaftlich und genehmigungsrechtlich sinnvoll ist. Auch Shell-&-Core-Flächen können – je nach Konzept – eine interessante Alternative sein.
Zu den häufigsten Exit-Optionen gehören eine Geschäftsveräußerung im Ganzen, ein Asset Deal, die Übergabe eines Miet- oder Pachtstandorts, der Verkauf einer Immobilie oder eine geordnete Betriebsaufgabe. Die Exit-Planung analysiert deine Ausgangssituation, Ziele und Rahmenbedingungen – darunter Betrieb, Immobilie, Miet- oder Pachtvertrag, Zeitrahmen und Marktumfeld. So lässt sich die Exit-Strategie entwickeln, die den größten wirtschaftlichen Nutzen und die besten Erfolgsaussichten bietet.
Aktuelle Zahlen (BWA, GuV), den Miet- oder Pachtvertrag, eine Inventarliste sowie vorhandene Genehmigungen. Gemeinsam ermitteln wir den aktuellen Wert des vorhandenen Inventars und der Betriebsausstattung. Aus den Unterlagen erstelle ich eine professionelle, anonymisierte Analyse für die Vermarktung. Originalunterlagen werden nicht weitergegeben und vertrauliche Informationen erhalten qualifizierte Interessenten ausschließlich nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA).
Der richtige Betreiber ist mehr als ein solventer Mieter. Entscheidend sind die Passung von Konzept und Standort, unternehmerische Erfahrung sowie langfristiges Potenzial. Ziel ist ein Betrieb, der dauerhaft erfolgreich ist und den Wert deiner Immobilie sichert.
Ja. Zeitkritische Exits lassen sich schnell und vertraulich begleiten – einschließlich Miet- und Pachtverpflichtungen, Gläubigern sowie einem fairen Verkauf oder einer geordneten Betriebsaufgabe. Der gesamte Prozess bleibt dabei diskret.
Ja. Diskretion und Vertraulichkeit haben während des gesamten Verkaufsprozesses höchste Priorität. Aus deinen Unterlagen erstelle ich zunächst eine professionelle, anonymisierte Analyse für die Vermarktung. Originalunterlagen werden nicht weitergegeben. Erst nachdem qualifizierte Interessenten eine Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) unterzeichnet haben, erhalten sie Zugang zu weiteren vertraulichen Informationen.
Nach einem ersten Gespräch und der Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung (NDA) erhältst du alle relevanten Informationen zum Objekt. Anschließend folgen Prüfung, Besichtigung, Verhandlung, Vertragsabschluss und Übergabe. Ich begleite dich während des gesamten Prozesses und sorge für einen strukturierten Ablauf.
Neben finanzieller Stabilität zählen Erfahrung, ein tragfähiges Konzept, ein realistischer Businessplan und die Passung zu deiner Immobilie. Ein guter Mieter denkt langfristig und schafft die Grundlage für ein stabiles Mietverhältnis.
Ein Angebot ist nur so gut wie seine Bewertung. Ich prüfe Betrieb und Immobilie anhand anerkannter Bewertungsmethoden sowie der wirtschaftlichen, betrieblichen und standortbezogenen Rahmenbedingungen. So erhältst du eine realistische Einschätzung des Marktwerts und eine fundierte Grundlage für deine Kaufentscheidung.
Entscheidend sind finanzielle Stabilität, Erfahrung im Gastgewerbe sowie ein Konzept, das zum Standort passt. Ziel ist ein Betreiber, der langfristig erfolgreich ist – nicht nur einer, der den Mietvertrag unterschreibt.
Ja. Ein Interimsbetreiber oder eine Pop-up-Lösung kann einen Betrieb und die Immobilie während der Vermarktung aktiv und ertragbringend halten. Ein laufender Betrieb präsentiert und verkauft sich häufig besser als ein geschlossener – gleichzeitig lassen sich laufende Kosten bis zum Verkauf weiter decken.
Ja. In den meisten Fällen läuft der Betrieb während der Vermarktung ganz normal weiter. Ein laufender Betrieb präsentiert sich oft attraktiver, vermittelt Käufern mehr Sicherheit und erzielt häufig einen besseren Verkaufspreis. Gleichzeitig können laufende Einnahmen dazu beitragen, die Kosten bis zum Verkauf zu decken.
Je nach Betrieb und Immobilie kommen unterschiedliche Bewertungsmethoden zum Einsatz – darunter die Discounted-Cashflow-Analyse (DCF), Ertragsmultiplikatoren und der Substanzwert für den Betrieb sowie das Ertragswertverfahren und eine vergleichsbasierte Bewertung für die Immobilie. Das Ergebnis ist eine belastbare Bewertung für Käufer, Banken und Steuerberater.
Mit einer fundierten Standortanalyse, einer realistischen Positionierung, einer professionellen Vermarktung und der gezielten Ansprache passender Betreiber. So steigt die Wahrscheinlichkeit, den richtigen Mieter schneller zu finden und Leerstand zu reduzieren.
Ja. Ein Interimsbetreiber oder eine Pop-up-Lösung kann einen Betrieb oder eine Immobilie während der Vermarktung weiter betreiben und so Einnahmen erzielen oder laufende Kosten reduzieren. Gerade Next-Gen-Betreiber interessieren sich häufig für solche Standorte und übernehmen vorhandenes Inventar weiter – ein nachhaltiger Ansatz, von dem beide Seiten profitieren können.
Dazu gehören unter anderem Finanzinformationen, Miet- oder Pachtvertrag, Inventar, Genehmigungen sowie objektrelevante Unterlagen. Welche Informationen im Einzelfall erforderlich sind, hängt von Betrieb, Immobilie und Transaktionsstruktur ab.
Durch frühzeitige Vermarktung, eine realistische Positionierung und die gezielte Ansprache passender Betreiber. Je nach Situation können auch Interimsnutzungen oder Pop-up-Konzepte sinnvoll sein, um eine Immobilie aktiv zu halten und Leerstandszeiten zu verkürzen.
Ja. Als nach § 34c GewO zugelassener Immobilienmakler begleite ich den Verkauf von Gastgewerbebetrieben, Gastgewerbe-Immobilien oder beidem gemeinsam. Auch der Verkauf einer Immobilie an einen Investor ist möglich.
Sie schützt Verkäufer, Käufer und den laufenden Betrieb. Erst nach Unterzeichnung der Vertraulichkeitsvereinbarung werden vertrauliche Informationen freigegeben.
Je nach Situation kann eine Interimsnutzung, ein Pop-up-Konzept oder eine Eventnutzung sinnvoll sein. So bleibt die Immobilie aktiv, kann Einnahmen erzielen und behält ihre Attraktivität, bis der passende Mieter gefunden ist.
Du erhältst alle relevanten Informationen für eine fundierte Entscheidung – darunter Finanzinformationen, Miet- oder Pachtkonditionen, Objektdetails, Inventar, betriebliche Kennzahlen und weitere Unterlagen, die für die Prüfung des Objekts erforderlich sind.
Nicht jedes Konzept passt zu jeder Immobilie. Meine Standortanalyse bewertet Lage, Zielgruppe, Wettbewerb, Flächenpotenzial und Nutzungsmöglichkeiten. So lässt sich frühzeitig erkennen, welche Konzepte die größten Erfolgschancen bieten.
Eine Ablösesumme, die der übernehmende Betreiber für Einbauten und Ausstattung zahlt. Sie lässt sich zwar schnell beziffern, berücksichtigt für sich allein jedoch häufig nicht den tatsächlichen Wert eines laufenden Gastgewerbebetriebs – genau diesen erfasst eine fundierte Bewertung.
Eine Geschäftsveräußerung im Ganzen überträgt den Gastgewerbebetrieb als funktionierendes Ganzes – einschließlich Pachtvertrag, Ausstattung, Personal (teilweise), Warenbestand und Goodwill – und ist nach § 1 Abs. 1a UStG umsatzsteuerfrei, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Bei einem Asset Deal werden einzelne Wirtschaftsgüter verkauft, häufig zzgl. gesetzlicher USt. Die steuerlichen Folgen unterscheiden sich. Deshalb lohnt es sich, beide Optionen sorgfältig abzuwägen.
Eine Geschäftsveräußerung im Ganzen überträgt den Gastgewerbebetrieb als funktionierendes Ganzes – einschließlich Miet- oder Pachtvertrag, Ausstattung, Personal (soweit zutreffend), Warenbestand und Goodwill – und ist nach § 1 Abs. 1a UStG umsatzsteuerfrei, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Bei einem Asset Deal werden einzelne Wirtschaftsgüter erworben, häufig zzgl. gesetzlicher USt. Die steuerlichen Folgen unterscheiden sich. Deshalb lohnt es sich, beide Optionen sorgfältig abzuwägen.
Oft ja. Meine Standortanalyse zeigt, ob eine andere Nutzung die Miete oder den Wert deiner Immobilie steigern kann – innerhalb oder außerhalb des Gastgewerbes. Die Analyse der höchsten und besten Nutzung deckt Potenziale auf und schafft die Grundlage für fundierte Entscheidungen.
Bei einer Geschäftsveräußerung im Ganzen kann das Personal nach § 613a BGB auf den neuen Betreiber übergehen. Ob und in welchem Umfang dies der Fall ist, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. Ich berücksichtige diese Themen frühzeitig und beziehe sie in die Planung des Verkaufs ein.
Vermieter bevorzugen in der Regel neue Miet- oder Pachtverträge mit neuen Mietern.
Ja. Ich verkaufe Gastgewerbe-Immobilien an Investoren und Eigenbetreiber. Ich begleite den gesamten Verkaufsprozess – von der Bewertung und Vermarktung bis zur Vertragsverhandlung und erfolgreichen Übergabe.
In der Regel drei bis neun Monate – abhängig von Preis, Standort sowie Miet-, Pacht- oder Immobilienkonditionen. Ein realistischer Zeitrahmen wird vor Beginn der Vermarktung gemeinsam festgelegt.
Nein. Die Gaststättenerlaubnis ist personengebunden und geht nicht automatisch auf den neuen Betreiber über. Was dafür erforderlich ist, wird frühzeitig geklärt, damit die Betriebsübernahme nicht verzögert wird.
Das hängt von Standort, Immobilie, Miethöhe und Zielgruppe ab. Ein realistischer Zeitrahmen wird vor Beginn der Vermarktung gemeinsam festgelegt.
Dort, wo der passende Käufer am besten erreicht wird. Jede Vermarktung wird individuell auf dein Objekt abgestimmt – von Immobilienportalen, Fachpublikationen und Social Media über mein Betreiber- und Investorennetzwerk bis hin zu gezielter Direktansprache, Open Houses und Events.
Ja. Ich begleite internationale Käufer, Investoren und Next-Gen-Unternehmer beim Einstieg in den deutschen Gastgewerbe- und Gastronomiemarkt – von der Standortsuche über die Strukturierung des Deals bis zu den Besonderheiten des deutschen Marktes.
Beim Kauf einer Immobilie zahlt der Käufer nach notarieller Beurkundung des Kaufvertrags eine Courtage in Höhe von 3 % des Kaufpreises zzgl. gesetzlicher USt., sofern nichts anderes vereinbart wurde. Bei der Anmietung oder Übernahme eines Mietstandorts beträgt die Courtage drei Monatsnettomieten zzgl. gesetzlicher USt. sofern nichts anderes vereinbart wurde und wird mit Unterzeichnung des Miet- oder Pachtvertrags fällig.